Sonnabend, 13. Juli 2019

Sonnabend, 13. Juli 2019

Für das Werk Caspar David Friedrichs war die Theorie des Landschaftsgartens am ausgehenden 18. Jahrhundert konstituierend. Der Maler der Romantik hat das Sehen des Landschaftsgärtners in der Kunst etabliert.

Der Park von Hohenzieritz und die Einbeziehung des Tals vom Tollensesee diente Friedrich als Landschaftsraum zur Visualisierung von historischen und religiösen Erzählungen.

Caspar David Friedrich verbrachte bei seinen Aufenthalten in Mecklenburg die meiste Zeit auf dem Lande. Der Motivreichtum des dörflichen Lebens in Breesen war für ihn nicht nur das Material für unzählige Zeichnungen, sondern auch Anregung für bedeutende Werke.

Detlef Stapf, der unter anderem als Feuilleton-Chef des Nordkuriers arbeitete sowie zahlreiche Publikationen zu Kunstgeschichte und zeitgenössischer Kunst veröffentlichte, forschte im Rahmen des Projektes „Caspar David Friedrichs verborgene Landschaften – Die Neubrandenburger Kontexte“ (www.caspar-david-friedrich-240.de) zum Landschaftsgarten in Friedrichs Werk.

Die Exkursion durch den Landschaftsgarten Hohenzieritz und den Kulturlandschaftsraum um Neubrandenburg und Breesen spürt den landschaftlichen Inszenierungen und Elementen in der Malerei von Caspar David Friedrich nach.

Detlef Stapf | Publizist, Unternehmensberater | Greifswald


Sonnabend, 13. Juli 2019

Caspar David Friedrichs Gartenlandschaften

Hohenzieritz, Neubrandenburg und Breesen

Treffpunkt: 11.00 Uhr | 17237 Hohenzieritz | Eingang Schloss

Führung

Einladung öffnen

Teilnahme 15 Euro


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Änderungen, insbesondere Programm- und Terminänderungen vorbehalten.

Stralsunder Akademie für Garten- und Landschaftskultur © 2019 Stralsunder Akademie für Garten- und Landschaftskultur  •  Dr. Angela Pfennig
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